
3. Februar 2015
Mit Hilfe der etwa 25.000 verfügbaren Plugins kann das CMS WordPress spielend leicht an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Neben nützlichen Statistik- und SEO-Tools, Slidern, Bildergalerien und vielem mehr, findet sich hier für jeden die passende Erweiterung.
Die Installation eines WordPress Plugins ist dabei denkbar einfach, denn es sind keinerlei Programmierkenntnisse notwendig. Dabei stehen sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Plugins zur Verfügung.
Es gibt drei verschiedene Installationsmöglichkeiten, die wir im Folgenden vorstellen.
1. Das Plugin-Verzeichnis
Wer sich einen ersten Überblick über die zu einem bestimmten Schlagwort, Schlüsselbegriff oder Autoren-Name verfügbaren Plug-Ins verschaffen will, nutzt in der linken Menüleiste unter „ „Plugins -> Installieren“ die dort befindliche Suchfunktion genutzt, um das jeweilige Tool ausfindig zu machen.
Wird beispielsweise nach einem Statistik-Plugin gesucht und „Statistik“ als Schlüsselbegriff verwendet, werden die jeweiligen Suchtreffer angezeigt.
Nicht nur die verfügbare Version, auch Bewertungen von anderen Benutzern und ein Beschreibungstext des Tools kann man hier einsehen. Mit einem Klick kann das ausgewählte Plugin heruntergeladen werden
Wählt man in der linken Menüleiste nun „Plugins -> Installieren“ aus, wird direkt und ganz unkompliziert die Installation gestartet.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das ausgesuchte Plugin hochzuladen.
2. Plugin hochladen
Hierfür navigiert man ebenfalls in der linken Menüleiste zu „Plugins -> Installieren“ und lädt, unter dem Menüpunkt „Hochladen“, die WordPress-Erweiterung einfach als Zip-Datei hoch.
3. Installation über FTP
Die nächste Methode zur Installation, die wir Ihnen vorstellen, bezieht sich auf die Installation via FTP. Diese Vorgehensweise ist beispielsweise zwingend notwendig, wenn das Plugin nicht auf dem Verzeichnis von WordPress stammt, sondern von einer externen Quelle bezogen wird.
Dabei wird der gesamte Ordner, der das Plugin enthält, via FTP auf den Webspace hochzuladen – und zwar in die hierfür vorgesehene Struktur des Verzeichnisses. Das Plugin wird anschließend im Admin-Bereich aktiviert.
Das Plugin einrichten
Wurde das Plugin nach einer der drei vorgestellten Möglichkeiten installiert, muss es schließlich auch noch aktiviert und eingerichtet werden. Dabei stehen verschiedene Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, die unbedingt vorgenommen werden sollten, um die Funktionstüchtigkeit des Blogs oder der Website zu gewährleisten, indem das Plugin wie vorgesehen arbeitet.
Unser Tipp: Installieren Sie nicht zu viele Plugins auf einmal, da hierdurch der Arbeitsspeicher des Servers belastet wird.
So kann es sein, dass für das Ausführen von Prozessen, wie dem Anlegen oder Editieren von Seiten, kein Arbeitsspeicher mehr vorhanden ist und der Prozess mit einer Fehlermeldung abgebrochen wird.
Wichtig ist außerdem: Die WordPress-Installation und die aktiven Plugins sollten regelmäßig geupdated werden, damit keine Sicherheitslücken entstehen.
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Quelle Beitragsbild: © georgejmclittle – wordpress – Item ID: 3774172 – http://photodune.net/item/wordpress/3774172