Aus dem (Agentur-)Alltag: Mangelware „Webkompetenz“

Smartphone, Tablet und Co. sind im Alltag vieler Menschen zu unverzichtbaren und selbstverständlichen Begleitern geworden. Die Digitalisierung hat in nahezu alle Lebensbereiche Einzug erhalten. Jeder möchte verbunden sein, dazu gehören – und das bereits ab dem Kindesalter.

Die Beschäftigung mit der eigenen Person und Identität nimmt bei Kindern und Jugendlichen ihre Zentralität ein und das Medium „Internet“ erweist sich, mit seinen unzähligen Möglichkeiten, als besonders attraktiv. Soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter, YouTube und Co., bieten die Möglichkeit der Selbstdarstellung und regen zur Kreation von immer neuen Inhalten an.

„Stolpersteine“ im Web

Doch wo viel Licht ist, fällt bekanntlich auch Schatten. Eine große Zeitung titelte in der Vergangenheit „Die Generation sorglos“ und beschreibt damit sehr treffend, dass der Umgang mit dem Internet oftmals zu unbekümmert stattfindet. Und das ist genau der Eindruck, den auch wir in der Vergangenheit immer wieder gewinnen konnten:

Immer wieder freuen wir uns über das große Interesse von Schülerinnen und Schülern, die in unserer Agentur ein Praktikum absolvieren möchten. Hier dreht sich im Arbeitsalltag alles rund um das Internet und soziale Netzwerke – und junge Menschen lieben die Neuen Medien. Smartphone, Tablet und Co. sind schließlich ab dem Kindesalter aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. So ist es natürlich toll, dass der Nachwuchs im Rahmen eines Schulpraktikums in unserer Agentur tiefergehende Einblicke in genau diese Bereiche erhält.

In diesem Zusammenhang hinterfragen wir auch immer das private Internet-Nutzungsverhalten der Schülerinnen und Schüler. Dabei fiel uns in der Vergangenheit immer wieder auf: Welche Konsequenzen aus der Preisgabe von personenbezogenen Daten, fälschlicherweise getroffenen Privatsphäre-Einstellungen oder verletzten Urheberrechten resultieren, ist meist nicht bekannt.

Fakt ist: Häufig fällt es auch Eltern und Lehrern schwer die Risiken richtig einzuschätzen oder es fehlt im stressigen (Schul-)Alltag einfach die Zeit, um sich intensiv mit der Thematik zu beschäftigen und den Nachwuchs dahingehend zu schulen.

Unwissenheit schützt aber vor Strafe nicht.

Handlungsbedarf „Webkompetenz“

Das Thema hat uns nicht mehr losgelassen, denn wir wissen nur zu gut, welche Konsequenzen drohen können: Von teuren Abmahnungen bis hin zu langwierigen Rechtsstreitigkeiten.

Immer mehr ist in uns die Idee gereift, Schüler – aber auch Eltern und Lehrer – für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Und so kam es dazu, dass wir uns entschlossen haben, in den nächsten Tagen ein Projekt zum Thema „Webkompetenz für Schüler“ an den Start zu bringen!

Mehr Informationen gibt’s in ein paar Tagen an dieser Stelle!

 

 

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